TRANSPARENZ IN DER LIEFERKETTE

Kritische Lieferketten besser verstehen.

Wir helfen Ihnen, Abhängigkeiten über Ihre direkten Lieferanten hinaus zu erkennen. Dieses Vorgehen wird als N-Tier Risk Management bezeichnet. Gemeinsam untersuchen wir ausgewählte Lieferketten und nutzen die Erkenntnisse für Ihre Risikosteuerung.

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Woher kommen kritische Komponenten und Rohstoffe? Hängen mehrere Lieferanten vom gleichen Vorlieferanten ab? Wir setzen dort an, wo zusätzliche Transparenz eine konkrete Entscheidung erleichtert.

DIE AUSGANGSLAGE

Kritische Abhängigkeiten enden nicht beim direkten Lieferanten.

  • Abhängigkeiten werden erst sichtbar, wenn ein Sub-Lieferant ausfällt.
  • Kritische Rohstoffe und tiefere Lieferkettenstufen sind nicht ausreichend transparent.
  • Automatisch erzeugte Lieferkettenkarten enthalten unsichere oder unvollständige Beziehungen.

LIEFERKETTE IM BEISPIEL

Versteckte Abhängigkeiten sichtbar machen.

Zwei direkte Lieferanten können auf dieselbe Rohstoffquelle angewiesen sein. Das Mapping zeigt, wo sich ihre Lieferpfade treffen und an welcher Stelle Vorsorge ansetzen sollte.

Mine M beliefert zwei Verarbeiter, die über Lieferant A und Lieferant B dieselbe Produktion versorgen. Ein Ausfall der gemeinsamen Mine betrifft beide Beschaffungswege.
Schematisches Beispiel: gemeinsame Abhängigkeit auf Tier 3.Grafik vergrößern (neuer Tab)

UNSERE UNTERSTÜTZUNG

Die entscheidenden Lieferbeziehungen untersuchen.

Die richtigen Lieferpfade auswählen

Kritische Produkte oder Rohstoffe auswählen und klären, welche vorgelagerten Lieferanten wir untersuchen.

Lieferpfade nachvollziehen

Daten aus Tools, internen Quellen und Lieferantengesprächen verbinden und wichtige Beziehungen überprüfen.

Erkenntnisse nutzbar machen

Wichtige Standorte und Abhängigkeiten in Ihre Risikoüberwachung aufnehmen und mögliche Maßnahmen besprechen.

Transparenz aktuell halten

Verantwortlichkeiten, Anlässe zur Aktualisierung und Umgang mit offenen Datenlücken vereinbaren.

SO ARBEITEN WIR

Vom kritischen Produkt zum geprüften Lieferpfad.

  1. Schwerpunkte auswählen

    Ziele festlegen und bestimmen, welche Lieferkettenstufen relevant sind.

  2. Lieferbeziehungen erfassen

    Vorhandene Daten, Software und Auskünfte Ihrer Lieferanten zusammenführen.

  3. Prozess verankern

    Informationen aktuell halten und Erkenntnisse in Ihre Risikoüberwachung einbeziehen.

IHR ERGEBNIS

Ein klareres Bild Ihrer Abhängigkeiten.

Wir stimmen die Ergebnisse auf Ihre Ziele und den vereinbarten Projektumfang ab.

Priorisierte Untersuchungsbereiche

Eine begründete Auswahl von Lieferpfaden mit klarem Entscheidungszweck.

Lieferpfadübersicht mit Prüfstatus

Bekannte und vermutete Beziehungen mit Quellen, Stand und offenen Fragen.

Wiederholbarer Mapping-Prozess

Abgestimmte Schritte für Recherche, Lieferantenabfrage, Prüfung und Aktualisierung.

Anschluss an Ihre Risikosteuerung

Definierte Übergaben an Monitoring, Einkauf und Maßnahmenverantwortliche.

SO UNTERSTÜTZEN WIR SIE

Von einzelnen Hinweisen zu einem klareren Bild Ihrer Lieferkette

Mit einer klaren Fragestellung beginnen

Ausgangspunkt kann ein umsatzrelevantes Produkt, ein schwer ersetzbarer Werkstoff oder eine Konzentration auf bestimmte Regionen sein. Wir legen fest, welchen Lieferpfad wir untersuchen, bis zu welcher Stufe Transparenz benötigt wird und welche Entscheidung die Untersuchung unterstützen soll.

Lieferbeziehungen überprüfen

Software und Recherche liefern Hinweise auf mögliche Lieferbeziehungen. Wir gleichen diese mit Informationen Ihrer Lieferanten und Fachbereiche ab. Dabei halten wir fest, welche Beziehungen bestätigt sind, wie aktuell die Angaben sind und wo noch Informationen fehlen. So können Sie einschätzen, worauf sich eine Entscheidung stützen lässt.

Informationen aktuell halten und nutzen

Lieferbeziehungen können sich verändern. Deshalb legen wir fest, wer neue Hinweise prüft, wann Informationen aktualisiert werden und wie Erkenntnisse in Ihre Risikoüberwachung einfließen. Gemeinsam klären wir außerdem, wer bei einer kritischen Entwicklung informiert wird und über weitere Schritte entscheidet.

HÄUFIGE FRAGEN

Gut zu wissen.

Müssen wir die gesamte Lieferkette untersuchen?

Nein. Wir beginnen mit ausgewählten Produkten, Materialien oder Lieferpfaden. Entscheidend ist, welche zusätzliche Information Ihnen bei einer Beschaffungs- oder Risikoentscheidung hilft.

Was brauchen wir für den Einstieg?

Ein kritisches Produkt oder Material und die zugehörigen direkten Lieferanten sind ein guter Ausgangspunkt. Wir prüfen, welche Informationen schon vorliegen und wie sich weitere Beziehungen gemeinsam mit Ihren Lieferanten klären lassen. Die erreichbare Tiefe hängt von der Datenlage und der Mitwirkung der Beteiligten ab.

IHR NÄCHSTER SCHRITT

Welche Abhängigkeit möchten Sie genauer verstehen?

Ein kritisches Produkt oder Material genügt als Ausgangspunkt. Gemeinsam klären wir, welche Lieferpfade Sie untersuchen sollten und welche Entscheidung die zusätzliche Transparenz unterstützen soll.

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